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07.06.06: Welche Impfung braucht mein Hund im Urlaub?

Tipps: So kommen Sie problemlos ans Urlaubsziel

Viele deutsche Touristen möchte auch im Urlaub nicht auf die Gesellschaft Ihres Hundes verzichten. Doch bei der Planung der Reise sollte man genau darauf achten, welche Impfbestimmungen das jeweilige Urlaubsland hat, sonst endet die Reise bereits kurz vor der Grenze.

1. Zwei Monate vor Reiseantritt den internationalen Impfpass prüfen

Generell gilt für alle Urlaubsländer in Europa: Eine Tollwut-Schutzimpfung ist Pflicht! Damit Sie an der Grenze keine Probleme bekommen, sollten Sie darauf achten, dass die Impfung mindestens 30 Tage vor Reiseantritt erfolgt.

Sollte Ihr Hund bereits geimpft sein, so denken Sie daran, dass der Impfschutz nicht länger als ein Jahr zurückliegen darf. Die Balkanstaaten sind sogar noch strenger: In Kroatien, Serbien, Slowenien und der Türkei hat die Tollwutschutz-Impfung nur eine Gültigkeit von einem halben Jahr.

2. Sonderimpfungen für einzelne EU-Länder

Gerade die baltische Staaten und die bereits erwähnten balkanstaaten stellen hohen Anforderungen an den Impfschutz Ihres Hundes. Ihr  "vierbeiniger Freund" braucht dort auch eine Impfung gegen

  • Staupe
  • Hepatitis
  • Parvovirose (für Welpen besonders gefährlich, weil in 80 Prozent der Fälle tödlich)

3. Problemlöser Nr. 1 – das amtsärztliche Gesundheitszeugnis

Ob Griechenland, Russland oder Polen, für viele Länder braucht Ihr Hund zur Einreise ein amtsärztliche Gesundheitszeugnis. Unser Tipp: Lassen Sie sich kurz vor Reiseantritt von Ihren Tierarzt das nötige Dokument ausstellen. Bei dieser Gelegenheit kann er Sie auch direkt bei der Zusammenstellung einer Reiseapotheke für Ihren Hund beraten.

4. In Skandinavien braucht Ihr Hund ein „Visa"

Wer ins Land der Elche (Schweden, Norwegen) reisen möchte, hat es besonders schwer, seinen Hund über die Grenze zu bekommen. Die dortigen Behörden verlangen u.a.:

  • eine Einfuhrerlaubnis (beantragen Sie dies frühzeitig beim zuständigen
  • Konsulat, unser Tipp: ein halbes Jahr vor Reisebeginn)
  • Bestätigung über eine erfolgte Entwurmung
  • Zahlreiche Zusatzimpfungen
  • Eine Identitätsmarkierung durch Mikrochip oder Tätowierung

Sie haben noch Fragen? Ihr Tierarzt berät Sie gerne. Lassen Sie sich einemn Termin geben.

  • Leptospirose (auch Weil´sche Krankheit oder Stuttgarter Hundeseuche
  • genannt).

„vierbeiniger Freund " braucht dort auch eine Impfung gegen: